alleskuehn

Vom Projekt Tauziehen und der Abnabelung

Ein kunsttherapeutisches Projekt

Alles begann vor einer Woche mit einem beziehungsweise zwei Träumen an zwei aufeinander folgenden Tagen. Also Träume vom Tauziehen und dem Danach, wenn einer gesiegt hat. Und ich meine nicht die reale Geschichte, die als wahre Bedeutung dahintersteht. Die erzählt sich schon mein ganzes Leben lang. Aber das Projekt, was aus dem Thema des Traumes erwachsen ist.

Ich träume ja meist, kurz bevor der Wecker klingelt, erinnerlich, so dass es manchmal ein länger anhaltend einprägendes Erlebnis ist. Entweder in Emotionen geschrieben. Oder aber auch in einem Mix aus Bildmetaphern und Gefühlen dazu. Mal mehr oder weniger diffus.

nach oben

Und im besagten Falle erinnere ich mich noch recht gut an den ersten der beiden Träume. Also an die Endsequenz. Hier standen sich zwei nicht näher konturierte Personen gegenüber. Wie zwei verwischte Aquarellfarbkleckse in der ansonsten klaren Landschaft.
Ich wusste, während ich träumte, nicht genau, wer diese beiden waren und welchen Geschlechts die siegende Person gewesen ist. Rein von der Optik her. Nur, dass die Person, die am Ende das eine Tauende losgelassen hat und dabei über die weiße Linie gestolpert ist, diejenige gewesen ist, die sich für mich männlich angefühlt hat. Nach dem Aufwachen oder aber auch währenddessen.

Im Falle des zweiten Traumes erinnere ich mich nur noch vom Gefühl her an die Frage, welche die Person, die im vorhergehenden Traum verloren hatte, der anderen stellt. „Bist du meine Mutter?“, hatte diese gefragt.
Und aufgewacht bin ich dann mit einem wirren Gefühl, weil sich diese geträumte Frage mit einer längst vergangenen Zeit verquickte, in der ich unter meiner ersten Psychose gelitten habe. Damals stellte ich meiner Mutter, als sie mich zu sich holte, um in der ersten Zeit für mich zu sorgen, genau dieselbe Frage.

nach oben

Nach dem Erwachen aus dem zweiten Traum war mir klar, dass ich die Person war, die sich für mich männlich angefühlt hat und dass die andere Person eine Frau gewesen sein muss.
Aber nicht meine leibliche Mutter, sondern eine der vielen „Stellvertreter“-Frauen meines bisherigen sehr realen „ewigen“ Mütterthemas, dass ich, wenn ich die meist deutlich ältern Frauen angehimmelt habe, auf diese projiziert habe. Ala: Hilf mir, mein Leben zu meistern.
Dabei dreht und wendet sich in diesen Träumen alles um das Muttertier und die Abnabelung von diesem.

Das Tau also als Symbol für die Nabelschnur, die das ungeboren Kind mit der Mutter verbindet und mit der Welt da draußen, bis es geboren wird. Das Tau aber auch als Metapher für die Mutter-Kind-Dynamik, die sich nach der Geburt des Säuglings über die Jahre hinweg entwickelt. Und der Verlust des einen Tauendes als Symbol für die brachiale Loslösung voneinander.

nach oben

Allerdings gibt es noch einen weiteren Aspekt, auf den ich dieser Tage aufmerksam gemacht wurde. Nämlich, dass nicht nur die Person, die sich für mich männlich anfühlt, ich ist, sondern auch die andere, diejenige, die gesiegt hat.
Sprich, es sich um meine männlichen und weiblichen Anteile in mir handelt, die gegeneinander angetreten sind. Zumindest fühlt sich das im Nachhinein so an.
Und das erschließt sich mir auch. Da ich ein nonbinärer Trans*mensch bin, der zu seiner männlichen Seite einen deutlich besseren Draht hat als zu seiner weiblichen. Aus Gründen.

Aufgrund mehrerer real anfassbarer Ereignisse der letzten Monate (und Jahre) weiß ich, dass diese Themen wichtig für mich sind. Also habe ich mich letzte Woche ganz bewusst auf die energetischen Nachwehen dieser beiden Träume eingelassen und meiner Intuition vertraut, dass sich daraus ein weiteres kunstherapeutisch angehauchtes Projekt entwickeln wird.

Denn wie es der Zufall so wollte, fand ich letzte Woche wunderbare Scherbenbruchstücke einer Vase im Glasmüll, die mich dazu inspirierten, eine weiterer Epoxidharz-Arbeit mit Erinnerungsstücken, die teilweise meiner Mutter gehört haben, bevor sie mir diese vor Jahren schenkte, zu beginnen.

Teil 1 - Vom Projekt Tauziehen und der Abnabelung

nach oben

  • Vor

Es entstand zuerst einmal ein Stimmungsbild „auf dem Trockenen“. Sozusagen auf Probe, um zu schauen, was das mit mir energetisch macht. Dieses Bild habe ich dann mit einem "Dada"-Text begleitet:

Titel: Vom Tauzug

„Bist du meine Mamu?“, fragte das Rama und machte kein Drama, weil es das schon längst getan hatte - im Gemöse des Getöses von letzter Nacht.

Als das Mamu dämlich im Tauzu des Seiles in Geh-Moll gewonnen und sich nicht tröstlich aber wettrig im Tau vom Acker gemacht und die Stelle mit Post-Its markiert hatte.

Auf denen stand da: Hier ruht der stille Helfer im allmäglichen Willen seiner Lordschaft der Pillen.

„Und du Rama, schnapp‘ dir jetzt das Lama, dass nicht wiederkäut dein Drama und sohlst deinen Helfer mit Schwielen aus der Erde“,

mögte der Tög und trumte gar nimmer muhr

© CRSK, Le, 02/2020

Das vertonte Youtubevideo dazu:

Vom Tauzug - Teil des Tauziehenprojektes:
Vom Tauzug - gelesen von CRSK

nach oben

Während dieser Arbeit habe ich mich sehr stark von meiner Intuition leiten lassen, und mir war klar, dass daraus das Innenleben eines Lichtdiffusors, einer Lampe für mein Badezimmer entstehen würde. Wie gesagt ein Epoxidharzprojekt.
Das dafür favorisierte Gefäß, eine Glasschale, die ich vor Wochen im Sperrmüll entdeckt hatte, stand zu diesem Zeitpunkt schon fest.

Teil 2 - Vom Projekt Tauziehen und der Abnabelung

nach oben

  • Vor

Teil 3 - Vom Projekt Tauziehen und der Abnabelung

nach oben

  • Vor

Die Vorbereitungen der besagten Glasschale waren schnell erledigt. Das Loch für die Kabel der LED-Lichterkette ließ sich leicht bohren. Und auf dem Boden der Schale gestaltete ich eine Kollage aus Kalenderblättern meines Aufmerksamkeitskalenders und Teilen einer alten Wanderkarte sowie verschiedener Karikatur-Zeichnungen aus einem zerfledderten, alten Taschenbuch, dass auch vor Wochen den Weg zu mir gefunden hatte.

Das Neuarrangement des Stimmungsbildes in der Glasschale begleitete ich ebenso mit einem prosaischen Text:

Titel: Selbstgespräch

„Wenn ich es recht bedenke, bist du nicht meine Mamu“, sagte das Rama, als es sich mit seinen öligen Fingern über die Glatze seines Kopfes fuhr.
„Wenn ich es richtig verstehe, dann bist du auch nicht wer anders, der mit mir befreundet ist oder vielmehr war“, sprach das Rama weiter und zerbrach dabei den Krug, den es vor Urzeiten einmal am Straßenrand gefunden und mit Nachhause genommen hatte, an Ort und Stelle, um ihn nicht mehr zum Brunnen zu tragen.
„Allerdings stelle ich hiermit fest, dass du ich bist und ich du, wie die Zwillinge am Himmel deines Baldachins überm Bett, den man dir zum Geburtstag geschenkt hatte, als du sieben Jahre alt gewesen warst und niemand dir vorher verraten hat, dass er dich nicht vor bösen Träumen und Taten schützen kann“, fuhr das Rama fort und verwob persönliche Erinnerungsstücke seiner Mutter mit den eigenen zu einem Stimmungsbild in der Augensekunde seines Atems.
„Und du bist auch der Nabel meiner Welt und die Schnur hin zum Bemuttern meines und unseres Kindseins“, stellte das Rama weiter fest, als es die Asche seiner Wünsche hinzufügte und die Kiesel, die in Kindertagen seine nackten Fußsohlen am Ostseestrand gepiekt hatten.
Dann stellte es fest, dass sich die Wollschnur seiner Finger um das Haus aus Kalk schlang, dass der Schnecke gehört hatte, die ihm einmal auf der Nasenspitze herumgetanzt war.
„Ach, wenn es doch nur so gewesen wäre“, sinnierte das Rama weiter, fühlte Melancholie in seinem Herzen und legte dieses ebenso in das Bild seiner Stimmung von heute.
Es hatte Hunger, stellte es fest.
„Die Nudeln dafür findest du in der linken, oberen Schublade vom Küchenschrank“, sprach das Rama mit sich selbst und beschloss noch ein paar blaue Flusskiesel seiner ehemaligen Heimatstadt zum Bild seiner Stimmung hinzuzutun.

© CRSK, Le, 02/2020

Das vertonte Youtubevideo dazu:

Selbstgespräch - Teil des Tauziehenprojektes:
Selbstgespräch - gelesen von CRSK

Als nächstes erfolgen der Einbau der LED-Lichterkette und mehrere Gießvorgänge mit Epoxidharz in den Farben Orange und Grün. Die jeweiligen Farben für das Sakral- und Herzchakra.

nach oben

Teil 4 - Vom Projekt Tauziehen und der Abnabelung

nach oben

  • Vor

Teil 5 - Vom Projekt Tauziehen und der Abnabelung

nach oben

  • Vor

Das Projekt vom Tauziehen und Abnabelungsprozess schwingt dieser Tage sehr in mir nach, und ich hatte desterwegen mal wieder gen Morgen einen bruchstückhaft erinnerlichen Traum.
In diesem sagte ich jemand anderen: "Nein, ich will dein Geschenk nicht!" und fühlte halb im Aufwachen, dass ich Abstand haben mag und meine Ruhe vor diesem Jemand.
Später dann, im Laufe des Tages, kam es zu Rückkoppelungen mit real erlebten Situationen dieser Art, nur mit vertauschten Rollen, und es machte sich Unmut in mir breit.
Ich erlebte also beide Seiten der Abgrenzung und Loslösung von etwas, und mir ist dabei klargeworden, dass so etwas nicht ohne ein bewusstes Nein geht, dass das Teil der Abnabelung ist, wenn man nicht ständig im Prozess des Tauziehens mit etwas leben mag.

Teil 6 - Vom Projekt Tauziehen und der Abnabelung - Vom nicht Wollen

nach oben

  • Vor
Titel: Vom Nicht wollen

Ich stand da allein im Regen und wusste nicht mehr, was der Anlass dafür gewesen war. Alles nur verwischte und aufgeweichte Fetzen einer alten Buchseite, die irgendjemand irgendwann herausgerissen, zerknüllt und in die Pfütze zu meinen Füßen geworfen hatte.
Einzig woran ich mich noch erinnerte, waren die Worte, „Ich will dein Geschenk nicht!“ Mit Nachdruck gesprochen und Wut in der Stimme.
Irgendjemand?
Ich überlegte, während mir der Regen in Rinnsalen über den Nacken lief und sich über meinem Rückgrat zwischen den Schulterblättern eine tiefe Furche bildete. Aber mir fiel niemand weiter ein, außer ich selbst. Denn ich hatte bei diesen Worten die Sehnsucht nach Abstand verspürt und den Wunsch in Ruhe gelassen zu werden.

nach oben

Jetzt- ungefähr eine Stunde nach dem Erwachen und Aufstehen - erinnere ich mich bei den Klavierklängen meines besten Freindes daran, wie ich selbst damals als Schenkender diese Worte zu hören bekommen hatte und fühle mich schuldig.
Ich halte mich an meiner großen, gelben Teetasse fest, zähle ihre gemalten Tulpenblüten. Rot sind sie und künden vom Frühling. Dennoch verknotet sich mein Gedärm und ich fühle die Hitze in mir aufsteigen. Bis mir klar wird, wie diejenige sich damals gefühlt haben muss, die nicht mehr beschenkt werden wollte und ganz allmählich kehrt Frieden in mir ein.

Meine Finger klopfen die Melodie zur Musik auf dem Tassenrand und ich genieße das schummrige Kerzenlicht am frühen Morgen. Noch ist es nicht hell, aber der Tag kündigt sich mit verwaschen violett-stichiger Gräulichkeit schon an …

Später - nach dem allmorgendlichen Porridge und nach der Morgentoilette - sitze ich am Fenster und betrachte den grauen Februartag und die Autos und Passanten auf der Straße vor meinem Haus. Währenddessen sinniere ich darüber nach, was für mich ein Geschenk beziehungsweise das Geschenk aus meinem Traum ist:

nach oben

„Ein Kleinod, dass ich tagaus und tagein als Talisman mit mir herumtragen kann?
Oder ein Schatz, wie Gollum es immer zu sagen pflegte?
Eine Garbe aus Getreide oder die Schafgarbe?
Vielleicht die Gabe Gottes?
Oder eventuell eine milde Gabe von gutherzigen Menschen, die mich vor dem hungernden Darben meiner Seele bewahrt?
Oder ist es eher eine Begabung, die mich zu etwas Besonderen befähigt, was letzten Endes nicht artig, auch nicht einzigartig, dafür aber mächtig gewaltig ist?

nach oben

Was ist, wenn von allem etwas in diesem Packerl, dass ich nicht haben wollte und nun vielleicht doch links- oder rechtslastig oder sogar beidlastig geschultert habe, enthalten ist?
Oder was ist, wenn das Kleinod so schwer wiegt, dass ich diese Gabe nicht tragen kann, weil die Begabung dann zu schwer ist, und sich Neues schier in mein Leben hineinrevolutioniert, ohne dass ich mich dagegen wehren kann?
Oder es ist die Fähigkeit, meines Helfers im Alltag, die abgenabelte Nabelschnur gut zu versorgen und symbolisch als das Geschenk zu betrachten, dass ich nicht gernhaben wollte?“

Ich glaube, die Antwort auf all diese Fragen kenne ich bereits. Mein Herz jedenfalls weiß sie …

© CRSK, Le, 02/2020

Das vertonte Youtubevideo dazu:

Vom nicht Wollen - Teil des Tauziehenprojektes:
Vom Nicht Wollen - gelesen von CRSK

nach oben

Teil 7 - Vom Projekt Tauziehen und der Abnabelung - Das neue Epoxidharz ist da

nach oben

  • Vor

Teil 8 - Vom Projekt Tauziehen und der Abnabelung - Die nächste Schicht Harz

nach oben

  • Vor

Teil 9 - Vom Projekt Tauziehen und der Abnabelung - Spannungen im Prozess -> 2 Risse in der Schale und mit Ohropax abgedichtet (Silikon und Wachs)

nach oben

  • Vor

Teil 10 - Vom Projekt Tauziehen und der Abnabelung - Spannungen im Prozess 2

nach oben

  • Vor
Titel: Gesplittert

Deutlicher kann ein Nein nicht sein, wenn das Glas knirscht und knackt und sich langsam mit Rissen durchzieht. Und die Arbeit mir droht zu platzen, wie der Traum aus lauter Seifenblasen, bevor ich sie vollenden kann.
Nein, weil ich mir untreu werden wollte, um mich wieder mit fremden Emotionen zu bespicken und herauszufordern mein Glück, wie der frierende Süchtling, der mit dem Feuer spielt, um sich daran zu laben.
Nein, weil ich ohne Netz und doppelten Boden da weitermachen wollte, wo ich vor Tagen aufgehört hatte. Der Ungeduld wegen und dem Labyrinth geschuldet, was mein Leben ständig um mich herum wuchern lässt, wenn ich mich dem Garten aus Wirrungen der Ariadne eben nicht regelmäßig widme.
Nur ich bin da, um mir das zu erklären. Und das ist gut so. Denn ich weiß schon selbst, was okay für mich ist, wenn ich nicht so laut bin, wie ein Marktschreier, der seine Ware feilbietet. Wenn ich mich nicht mit Unwichtigkeiten aus dem Außen bombardiere, um mein Gedankenplappern im Kopf zu übertönen.
Wenn ich meiner inneren Stimme lausche.
Also höre ich auf sie …

© CRSK, Le, 03/2022

nach oben

nach oben

Teil 11 - Vom Projekt Tauziehen und der Abnabelung - Es geht weiter mit Gießen

nach oben

  • Vor
Titel: Es ist geschafft

Jetzt sitze ich hier und löffele die rohe Marzipanmasse in mich hinein, während die Turmuhr des Kiezes um zwei Uhr morgens läutet. Niemand da, die mich in den Schlaf singt. Nur der volle Mond, der mich gänzlich ausfüllt. Ich bin erschöpft vom Tag und kann oder vielmehr will dennoch nicht schlafen, weil ich sonst befürchten muss, dass alles nur ein Traum gewesen ist.

Ja, ich ahne es, du fragst dich, was für ein Traum das denn sein könnte oder vielmehr was davon gerade jetzt Realität ist. ... Dennoch weiß ich nur, dass ich nichts weiß, dafür aber fühle – tief im Solarplexus drin und nach dieser Eingebung handle. Das habe ich gelernt.

Ich sitze hier, und es inzwischen halb drei Uhr nachts, und ich kann noch immer nicht schlafen, weil du kein Auge zu tust. Das Tauziehen mit dir habe ich gewonnen, aber nur, weil ich mich losgelassen und einen Abstand und die Ruhe zu dir aufgesucht habe. Jetzt schaust du mich mit großen Augen an und schnappst nach Luft, während ich versunken mein letztes Projekt betrachte. Ich kann es noch gar nicht fassen, dass wir es tatsächlich erfolgreich beendet haben. Oder soll ich mich lieber nach mir selbst erkundigen, ob ich nicht allein …?

Ach, egal! Lassen wir das.

Ich jedenfalls hatte zwischendrin große Befürchtungen, dass mir unterwegs meine Angst, vor dem zerbrochenen Gefäß auf die Füße fällt und befürchtete auch alles andere an möglichen Horrorszenarien, die nur auf den ersten Blick so aussahen, wie wir es uns ausmalten. Jetzt allerdings ist es wieder gut. Der alte beziehungsweise neue Lichtdiffusor steht nun in meinem Badezimmer und zaubert ein schummriges Eckchen am Fenster, wenn ich des Nächtens ein Gängchen um die Ecke wage. Damit ich nicht doch eventuell einmal über meine eigenen Füße stolpere, wenn du mal wieder in Gedanken nicht aufpasst.

Ja, so ist das. Die Zeit vergeht. Es ist schon um 3 Uhr in der Nacht, und du hältst mich mal wieder vom Schlafen ab, während ich mich darüber freue, dass es geschafft ist.

Und was kommt als nächstes?

CRSK, Le, 03/2022

nach oben

nach oben

Teil 12 - Vom Projekt Tauziehen und der Abnabelung - Es ist fast zu ende

nach oben

  • Vor
weiter Youtubevideos zum Projekt:

Ich habe mir angewöhnt, solch umfangreiche und vielschichtige Projekte zu dokumentieren. Hier mal einige Einblicke via Video. Ich finde das immer spannend, weil man so auch den Werdensprozess einer Sache verinnerlichen kann. Das macht das ganze greifbar und spürbar und ist für mich auch so eine Art (Video)Tagebuch für später mal.

Das Projekt Tauziehen - Von der Nabelschnur - Teil 1:
Das Projekt Tauziehen - Von der Nabelschnur - Teil 1

Das Projekt Tauziehen - Teil 2:
Das Projekt Tauziehen - Teil 2

Das Projekt Tauziehen - Teil 3:
Das Projekt Tauziehen - Teil 3

Fast fertig gegossen - Teil des Tauziehenprojektes:
Fast fertig gegossen - Teil des Tauziehenprojektes

Tauziehen - Projekt - die Bandage ist ab:
Tauziehen - Projekt - die Bandage ist ab

Tauziehen - Projekt - Mosaikinseln:
Tauziehen - Projekt - Mosaikinseln

Tauziehen - Projekt - Finish:
Tauziehen - Projekt - Finish